Freizeit-Grundstücke

Wald-Grundstück im Naturschutzgebiet mitten in Ostfriesland

˄ oben: Fotos rund um das private Wald-Grundstück, Stand: 24. April 2019

Die Eckdaten:

  • Das Waldgrundstück ist ein früher genutztes Militärgelände. Es ist komplett eingezäunt und mittig befinden sich noch mehrere alte - zum Teil verfallene - Gebäude, die von der Bundeswehr gebaut und genutzt wurden.
  • idyllische Lage mitten in Ostfriesland
  • ca. 12.301 m² Fläche
  • Aussenbereich
  • Naturschutzgebiet
     
  • Preisvorstellung des Eigentümers: 2,- € / m² = 24.602 €
  • Maklercourtage: 5,95 % inkl. MwSt.

360°-Rundgang:

Falls hier nicht die Vorschau zu dem 360°-Rundgang angezeigt wird, nutzen Sie diesen Link.

Die zentrale Lage mitten in Ostfriesland:

Entfernung und Fahrzeiten zu umliegenden Städten

Ort Entfernung Fahrzeit PKW
26639 Wiesmoor 11 km 12 Min
26446 Friedeburg 13 km 15 Min
26603 Aurich 16 km 19 Min
26409 Wittmund 16 km 18 Min
26427 Nordseebad Bensersiel 28 km 33 Min
26382 Wilhelmshaven 34 km 37 Min
26655 Westerstede 38 km 39 Min
26721 Emden 44 km 44 Min
26478 Leer 46 km 46 Min
26122 Oldenburg 71 km 54 Min

Das Wald-Grundstück:

Das Naturschutzgebiet "Kollrunger Moor":

˄ oben: Fotos aus dem direkt angrenzenden Hochmoor, Stand: 24. April 2019

Das 279 Hektar große Naturschutzgebiet "Kollrunger Moor" erstreckt sich nördlich des Ems-Jade-Kanals in den Ortsteilen Wiesedermeer, Gemeinde Friedeburg und Brockzetel, Stadt Aurich. Es gehört zum Hochmoorkomplex der ostfriesischen Zentralmoore und ist in großen Teilen Bestandteil des Europäischen Fauna-Flora-Habitat-Gebietes "Kollrunger Moor und Klinge". Das Naturschutzgebiet teilt sich in die durch den Torfabbau geprägten Bereiche Brockzetel und Kollrunge sowie den verbindenden Grünlandblock auf.

Die Restmoorareale im "Kollrunger Moor" weisen sehr unterschiedliche Zustände nach dem Torfabbau auf mit teilweise nur dünnen Resttorfschichten und bäuerlichen Handtorfstichen oder aber Bereichen in "heiler Haut". Kennzeichnend auf den Abbauflächen sind die durch die vor ca. 20 Jahren eingeleitete Wiedervernässung entstandenen nährstoffarmen Stillgewässer, die sich in den zentralen Bereichen bereits wieder zu hochmoortypischen Lebensräumen entwickeln. Die weitere Pflege und Entwicklung des Gebietes soll die Regeneration des Moores fördern und bedrohte Arten unterstützen, wie z. B. die Kreuzotter oder die selten gewordene Libellenart Hochmoor-Mosaikjungfer, die hier wieder einen Lebensraum gefunden haben.

 

Quelle: NLWKN - Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten und Naturschutz

˄ oben: Fotos aus dem hinteren Bereich des Kollrunger Moors, Stand: 24. April 2019

Weitere Informationen:

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