Gebäude-Thermografie

Die Gebäude-Thermografie schaft wertvolle Erkenntnisse für

HAUSEIGENTÜMER: Wo sind die Schwachstellen am / im Haus?

BAUHERREN + SANIERER: Wie gut ist die geleistete Handwerker-Arbeit?

KAUFINTERESSENTEN: Ist die angebotene Immobilie den Preis wert?

Das Prinzip

Mit Hilfe einer Infrarot-Thermografie werden thermi- sche Schwachstellen an der Gebäudehülle aufgezeigt.
Ziel ist es, mit Hilfe der Messung von Oberflächen- temperaturen der Gebäudehülle Wärmebrücken sichtbar zu machen. Dies ermöglicht die energetische Beurteilung von einzelnen Bauteilen und des gesamten Gebäudes. Wärmebrücken können gerade in der kalten Jahreszeit zu Feuchtigkeitsansammlungen und somit zu Schimmel führen.

Eine Gebäudethermografie dient bei älteren Gebäuden z.B. als Bestandaufnahme oder als Grundlage für eine Sanierungsplanung. Bei Neubauten ist die Überprüfung von durchgeführten Arbeiten, z.B. Wärmedämmmaßnahmen, möglich.

Die thermografische Analyse der Gebäudehülle deckt Schwachstellen präzise auf und ist ein hervorragendes Hilfsmittel zur gezielten Sanierung von Gebäuden. Auf der Basis der Untersuchung lassen sich gezielt wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zur Sanierung und Instandhaltung durchführen.
Es werden mehrere Außenaufnahmen pro Wohnhaus gemacht. Zur Dokumentation der Ergebnisse werden die Bilddaten der Thermografie in einem Untersuchungs- bericht zur Verfügung gestellt.

Die einzelnen Arbeitsschritte zum Preis von 238,- € inkl. MwSt.

Die einzelnen Arbeitsschritte:

  • Vorlauf
  1. Ein Interessent wird terminlich vorgemerkt;
  2. Bei passenden Wetterbedingungen (Außentemperatur max. 5 Grad Celsius, wenig Wind, kein/kaum Niederschlag) wird zeitnah ein Termin telefonisch abgesprochen.
  • Termin vor Ort:
  1. Erläuterung des Messverfahrens;
  2. Gemeinsame Hausinspektion von Außen und Innen sowie Aufnahme der Wärmebilder.
  • Nachbereitung:
  1. Analyse der Messergebnisse mit Spezialsoftware;
  2. Übergabe aller aufgenommenen Thermografien auf CD mit der Rechnung.

Das Messverfahren

Wärmebildkamera,  Infrarot Thermografie, Heyen Immobilien Wärmebildkamera

Alle Objekte mit einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunktes (-273,15 °C) senden elektro­magnetische Strahlung aus. Diese Eigenschaft wird in der Thermografie genutzt und zur Temperatur­messung eingesetzt. Mit Hilfe einer Thermografie- kamera werden die Oberflächentemperaturen, z.B. von Gebäudefassaden (Außenwände, Fenster, Türen etc.) mit einer Genauigkeit von bis zu 0,1 °C berührungslos erfasst. Das aufgezeichnete Wärmebild (Thermogramm) gibt die Temperaturverteilung des untersuchten Wohngebäudes wieder. Hierbei werden die verschiedenen Temperaturen in verschiedenen Farben (Falschfarben) dargestellt. Mit diesen Thermografiegeräten können gezielt thermische Eigenschaften von Bauwerken und deren Bauteilen untersucht werden. Die Thermografie macht  Schwachstellen sichtbar, die mit dem menschlichen Auge sonst nicht zu erkennen wären. Häufig führen Wärmebrücken an Fenstern, Türen und Geschossdecken sowie fehlerhafte Stellen in der Wärmedämmung zu unnötig hohem Energieverbrauch und somit zu vermeidbaren Energiekosten.

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